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AWO Kita Honzrath - Wie der Nikolaus viele Gehilfen fand

Die Vorschulkinder der AWO Kita Honzrath hatten die Idee dem Nikolaus, der ja immer sehr viel zu tun hat, zu helfen. Sie bastelten Mitras und am Nikolausmorgen besuchten sie, verkleidet als Nikoläuse, alle Gruppen der Kita. Es wurden Lieder gesungen und auch der gefüllte Nikolaussack fand viel Beachtung bei den Kindern. Leider konnte aber die Frage, die die Kinder sich stellten ,ob es den Nikolaus nun wirklich gibt oder nicht, auch nach längerer Diskussion nicht beantwortet werden.

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Drei verdiente Bürger mit der Bürgerplakette geehrt

Rudolf Braun, Norbert Becker und Karl-Rudi Wilhelm für ihr besonderes Wirken ausgezeichnet - Als Anerkennung ihrer besonderen Verdienste über die Gemeindegrenzen hinaus ehrte Bürgermeister Erhard Seger aufgrund einstimmiger Beschlüsse im Gemeinderat Rudolf Braun aus Beckingen, Norbert Becker aus Honzrath und Karl-Rudi Wilhelm aus Düppenweiler im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Foyer des Beckinger Rathauses mit der Bürgerplakette der Gemeinde.

Die Bürgerplakette symbolisiert die Besonderheiten der Gemeinde Beckingen. Das Relief an der Oberseite stellte das Logo der Gemeinde Beckingen dar. Es steht für die drei Täler, die das Gemeindegebiet topographisch prägen, das Saartal, das Haustadtertal und das Kondelerbachtal. Die verwendeten Materialien bilden die geologischen Großformationen des Gemeindegebietes nach. Der Sandstein steht für die Buntsandsteinvorkommen, der Marmor für den Muschelkalk und die Bronze für das Vulkangestein und die darin enthaltenen Erze. Die Bürgerplakette wird an Personen verliehen, die sich durch ihr Wirken im Interesse der Gemeinde bezirksübergreifend verdient gemacht haben. Zur Feierstunde konnte Bürgermeister Seger neben den zu Ehrenden auch deren Angehörige, Freunde und Bekannte, Mitglieder des Gemeinderates und die Ortsvorsteher der Gemeindebezirke, in denen die verdienten Bürger wohnen, begrüßen. Ebenso begrüßt wurden Aline Schiffmann (Gesang) und Luisa Schiffmann (Klavier), die die Feierstunde musikalisch umrahmten.

Seger hob in seiner Ansprache die Richtlinien für die Verleihung der Bürgerplakette hervor. Ein Vorschlagsrecht hat jeder Bürger, entschieden wird dann im Gemeinderat. „Es sind nur wenige, die diese Ehrenplakette erhalten. Wichtig für die Vergabe ist das Engagement über die Gemeindebezirksgrenzen und Gemeindegrenzen hinaus. Es soll damit auch verdeutlicht werden, dass wir eine Gemeinde sind und das Gemeinsame betonen wollen und nicht das, was trennt“, so Seger. Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels müsse man mehr denn je eine Gemeinde sein. Er wies in diesem Zusammenhang auf die Grundschulreform, zunehmende Vereins- und Spielgemeinschaften und das Zusammenwachsen der Gemeinde in vielen Bereichen hin. Diese Entwicklung werde sich in Zukunft auch auf höherer Ebene verstärken „Wir tun deshalb gut daran, uns als eine Gemeinde Beckingen zu begreifen und das Wir-Gefühl zu stärken. Mehr denn je brauchen wir heute Menschen, die altruistisch denken, über den eigenen Verein, die eigene Orts- und Gemeindegrenze und über soziale Schichten hinweg“, betonte er. „Wir ehren heute hier drei Männer, die diese Bedingungen voll erfüllt haben“, erklärte Seger. 

Für ihr außergewöhnliches Engagement, ihren Einsatz und ihr Wirken über die Gemeindegrenzen hinweg wurden Norbert Becker(2.v.l), Rudolf Braun 3.v.l.) und Karl-Rudi Wilhelm (re) mit der Bürgerplakette der Gemeinde Beckingen geehrt. Dieser überreichte mit anerkennenden Worten Bürgermeister Erhard Seger.

 

Die Verleihung der Bürgerplakette an Norbert Becker aus Honzrath ging auf einem gemeinsamen Vorschlag des Partnerschaftsvereins, des Ortsvorstehers von Honzrath, den im Ortsrat vertretenen Parteien, der Feuerwehr sowie dem Bergmanns- und Heimatvereins zurück. Seger hob vor allem Beckers Verdienste als begeisterter Feuerwehrmann und seinen engagierten Einsatz im journalistischen Bereich seit den 60er Jahren hervor. „Nie war dir ein Termin zuviel und auch bei den zahlreichen Veranstaltungen der Feuerwehr warst du von Anfang bis Ende immer dabei“, hob Seger hervor. Er betonte vor allem Beckers journalistisches Gespür, der seine Artikel immer so geschrieben habe, dass sich jeder damit identifizieren konnte. Seine Tätigkeit habe er dabei unparteiisch und unvoreingenommen, aber auch Gemeinde übergreifend wahrgenommen. Durch seine Tätigkeit habe er dazu beigetragen, dass die Ortsteile der Gemeinde Beckingen zusammenwachsen. Seine Aufzeichnungen seien ein wertvoller Fundus und Archiv auch für kommende Generationen. Durch seine Tätigkeit habe er sich auch besondere Verdienste um die Partnerschaft zwischen Honzrath und La Grande Paroisse erworben und so auch dem Gedanken der deutsch-französischen Freundschaft in besonderem Maße Rechnung getragen. Als begeisterter Feuerwehrmann war Norbert Becker von frühester Jugend bis zum altersbedingten Wechsel in die Altersabteilung aktiv im Löschbezirk Honzrath. Hier bekleidete er auch rund 25 Jahre lang das Amt des Löschbezirksführers. Zusätzlich übte er auch rund 30 Jahre lang das Amt des Feuerwehrsachbearbeiters bei der Gemeindeverwaltung aus. Er habe in besonderem Maße dazu beigetragen, dass die Löschbezirke der Gemeinde stärker und besser zusammenarbeiten und zu einer schlagkräftigen und modernen Feuerwehr wurden.

Der Verleihung der Bürgerplakette an Rudolf Braun aus Beckingen lag ein Vorschlag des ehemaligen Ortsvorstehers von Beckingen, Thomas Collmann, zugrunde. Seger hob besonders dessen soziales Engagement, seinen Einsatz in der Feuerwehr, in der SPD und der Arbeiterwohlfahrt hervor. Seine „Feuerwehr-Karriere“ begann Braun 1953 und war fortan in verschiedenen Funktionen tätig, vom Gerätewart, stellvertretenden Löschbezirksführer, stellvertretenden Wehrführer bis hin zum Wehrführer der Gemeinde Beckingen. Das Amt des Wehrführers begleitete er von 1987 bis 1994. Dann schied er aus Altersgründen mit 60 Jahren aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus. Für seine langjährige Feuerwehrtätigkeit erhielt Braun mehrere hohe Auszeichnungen, so das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber und 1993 sogar in Gold. „Dein besonderes Augenmerk galt der Nachwuchsförderung, der Ausrüstung und Ausbildung der Wehr sowie der Kameradschaft und dem Kontakt zu den Alterskameraden. Auch das Zusammenwachsen der neun Löschbezirke zu einer Wehr hast du mitbewirkt“, hob Seger in seiner Laudatio hervor. Außerdem wies Seger auf Brauns ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement hin. 2011 wurde Rudolf Braun für seine 40jährige Mitgliedschaft im SPD-Ortsverein geehrt. Von 1980 bis 1999 war er Mitglied im Gemeinderat Beckingen, von 1990 bis 2004 war er Mitglied im Kreistag des Landkreises Merzig-Wadern und im Landkreistag. Bis heute ist er noch Mitglied im Kreisrechtsausschuss. Auch das soziale Engagement Brauns im AWO-Ortsverein Beckingen und im Vorstand des VDK-Ortsvereins Beckingen-Saarfels blieb nicht unerwähnt. So hatte er 2004 in einer schwierigen Situation den Vorsitz im AWO-Ortsverein Beckingen übernommen und diesen zu einem der mitgliederstärksten Ortsvereine im Kreis gemacht. Rudolf Braun hat viele soziale Projekte mit auf dem Weg gebracht und auch den Wochenmarkt in Beckingen mitorganisiert.

Den dritten zu Ehrenden, Karl-Rudi Wilhelm aus Düppenweiler, hatte Bürgermeister Seger selbst vorgeschlagen. Wilhelm beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit heimatkundlichen Themen und Fragestellungen. So hat er sich als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung „Kulturbesitz der Gemeinde Beckingen“ (seit 2005) durch den Aufbau der kulturhistorischen Sammlung der Stiftung in der ehemaligen Schule von Honzrath Verdienste erworben. Dabei ist ein großer Teil von Exponaten des ehemaligen Dorfmuseums Düppenweiler, für dessen Aufbau er seiner Zeit ebenfalls schon mit Sorge getragen hatte, in die Sammlung der Gemeinde überführt worden. Er war auch stets Ansprechpartner, wenn es um Fragen hinsichtlich regionaler Baustile und Baukultur ging. Als Leiter der Kunstwerkstatt der Volkshochschule Haustadter Tal hat er sich ebenfalls Verdienste erworben. Karl-Rudi Wilhelm war über 20 Jahre lang 1. Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Düppenweiler. Seit der Verschmelzung des Vereins mit dem Förderverein Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler zum Verein „Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler e.V. – Verein für Geschichte und Kultur“ ist er 2. Vorsitzendes des fusionierten Vereins und zuständig für die Sparte „Kultur“. Dabei war und ist er für große Theateraufführungen wie „Der Schinderhannes“ und „Das Dschungelbuch“  verantwortlich, die in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Beckingen und unter Mitwirkdung von Laiendarstellern aus der gesamten Gemeinde auf der Kulturwiese des Kupferbergwerkes stattfanden. Auch bei dem Konzept „Museum in der Landschaft“ auf dem Litermont-Sagenweg hat Wilhelm mitgearbeitet. „Du hast mit all dem gezeigt, dass du gemeindlich und großgemeindlich handelst und hast dich dabei nie selbst in den Vordergrund gestellt. Deshalb war der Gemeinderat schnell überzeugt, dass du die Verleihung der Bürgerplakette verdient hast“, erklärte Seger zum Schluss seiner Laudatio.

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   Fotos/Text: Gemeinde Beckingen/pp

 

Vorlesetag in der Kindertagesstätte der AWO Honzrath

Im Rahmen des Vorlesetages besuchte uns Herr Santalucia von der AOK in unserer Kita in Honzrath. Passend zum Thema „Gefühle“, mit dem sich gerade unsere „Großen“ beschäftigen, las er das Buch „Eine Dose Kussbonbons“ ( Michel Gey ) vor. Mit Spannung verfolgten die Kinder die Geschichte vom Zebra Zoe und seiner Dose Kussbonbons. Danach bekam jedes Kind eine eigene Dose geschenkt, in der sich kleine Zettelchen und ein Lippenstift befanden. Die Kinder konnten nun eigene „Kussbonbons“ ( ein Kussabdruck auf einem der kleinen Zettel) machen. Diese wurden dann eingesammelt und gingen auf die Reise nach Afrika in ein Waisenhaus, um dort auch Freude und Anteilnahme zu verbreiten. Vielen Dank an Herrn Santalucia, Herrn Zehles und der AOK, die dieses schöne Erlebnis möglich gemacht haben!

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Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Honzrath

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Honzrath lädt die Bevölkerung von Honzrath und Umgebung alljährlich zu Informationsveranstaltungen ein. „Häusliche Sicherheit …112 und dann?“ lautete das Thema der wiederum gut besuchten diesjährigen Veranstaltung im Kathreinensaal.

Fachleute des DRK Merzig-Wadern informierten zu den Fragen: Was passiert bei einer Alarmierung? , Wie ist der Rettungsdienst bei uns organisiert, Hausnotruf (Leistungen und Kosten) sowie zur Ersten Hilfe allgemein. Den interessierten Besuchern wurden auch mitgebrachte Rettungstransportwagen und Behindertenfahrzeuge nebst Ausstattung und Möglichkeiten vorgestellt.

 

 

 

 

Blick in den Rettungswagen

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Applaus für Feuerwehr-Jubilare

Lob vom Landes- und Kreisverband der Feuerwehren. Dank und Anerkennung sprachen die Redner den Beckinger Wehrangehörigen bei der Feierstunde aus

Lobende Worte gab's bei der Jubilarfeier in Beckingen auch von Bürgermeister Erhard Seger: „Die Feuerwehr macht ihre Arbeit gut. Dafür sage ich allen Wehrleuten und heute ganz besonders den Jubilaren herzlichen Dank.“

Mit Urkunden, Ehrenzeichen und Präsenten wurden die langjährigen Mitglieder der Beckinger Wehr geehrt. Foto: Norbert becker

Beckingen. Die Ehrung von Feuerwehrleuten für 25 oder 35 Jahre aktiven Dienst hat in der Gemeinde Beckingen eine lange Tradition. So waren nun die diesjährigen Jubilare zu einer Feier in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen. Sängerin Angela Biesel und Pianist Florian Schwarz gaben mit ihren Darbietungen, die mit viel Beifall bedacht wurden, der Veranstaltung eine festliche Note. Bürgermeister Erhard Seger konnte als Gäste neben den Jubilaren auch deren Partnerinnen, MdL Dagmar Ensch-Engel, Landesbrandinspekteur Bernd Becker, Kreisbrandinspekteur Siegbert Bauer, Wehrführer Martin Schneider, den Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden Georg Flesch, Ehrenwehrführer Herbert Emmel, Löschbezirksführer sowie Vertreter der im Gemeinderat vertretenen Parteien begrüßen.

„Diese Ehrung findet seit vielen Jahren in einem feierlichen Rahmen statt. Dabei stehen die zu ehrenden Wehrmänner nebst ihren Frauen, die sie unterstützen, im Mittelpunkt“ betonte Seger. „Die Feuerwehr ist eigentlich immer in aller Munde. Jetzt durch den Großbrand mit vielen Toten in Titisee-Neustadt und kürzlich durch den Brand der Gaststätte Ternig in Erbringen, bei der ein Mann unter beherzter Mithilfe von Nachbarn gerettet werden konnte“, erklärte er weiter.

Die Hilfsbereitschaft bei Bränden und danach sei von besonderer Bedeutung und tue den Menschen gut. Vorwürfe gegen die Feuerwehr, wie nach dem tragischen Wohnungsbrand in Saarbrücken, bezeichnete Seger als befremdlich. „Die Feuerwehr macht ihre Arbeit gut. Dafür sage ich allen Wehrleuten und heute ganz besonders den Jubilaren herzlichen Dank“, so der Bürgermeister. Er ging auch auf die notwendige, erfolgreiche Jugendarbeit der Feuerwehr ein. Diese erfordere viel Arbeit für die Betreuer. Zu den Finanzen der Kommunen meinte Seger, dass diese schwieriger geworden seien. Trotzdem müssten die Wehren mit ordentlichem Gerät und der notwendigen persönlichen Schutzkleidung für die Einsatzkräfte ausgestattet werden.

Landesbrandinspekteur Bernd Becker, der die Grüße der Innenministerin überbrachte, kommt, wie er bekannte, gerne zu den Jubilarehrungen nach Beckingen, die einen besonderen Charakter besäßen. Er dankte den Jubilaren für ihren langjährigen Dienst und allen Wehrleuten für ihre vielfältige Einsatztätigkeit. „Die Feuerwehr ist heute die Hilfsorganisation schlechthin, die für alle Einsätze zur Verfügung steht“, unterstrich er und wies auch auf das kulturelle und soziale Engagement der Wehren in ihren Gemeinden hin. Den Dankesworten schloss sich der neue Kreisbrandinspekteur Bauer an. Er ging auf seine Aufgaben ein und versicherte: „Meine Unterstützung ist allen zugesagt.“

An einer Lösung des bei einem Löscheinsatz in Düppenweiler aufgetretenen Problems, wo zwei Wehrmänner durch heißes Löschwasser Verbrühungen erlitten, werde gearbeitet. Bauer warb um überörtliche Mitarbeit im ABC-Zug, der Höhenrettungsgruppe, der Technischen Einsatzleitung und Notfallbetreuung. Wehrführer Schneider bedankte sich ebenfalls bei den Jubilaren, deren Arbeit von unschätzbarem Wert sei. Für 25 Jahre Feuerwehrdienst erhielten die Jubilare Urkunden, silberne Feuerwehrehrenzeichen und Armbanduhren, für 35 Jahre Urkunden, Ehrenzeichen in Gold und geschnitzte Florianstatuen. Den Ehefrauen wurde mit einem Blumenstrauß gedankt.

 

Im Rahmen der Jubilarfeier der Gemeinde Beckingen erfolgte auch die Ehrung langjähriger Feuerwehrmitglieder für 40 und 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr durch den Landesfeuerwehrverband. In dessen Auftrag überreichte der Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende Georg Flesch Urkunden und Abzeichen an Oberlöschmeister Joachim Latwein (LB Reimsbach) für 60 Jahre sowie an Hauptfeuerwehrmann Dieter Thiel, Löschmeister Hans Cuntz und Oberlöschmeister Hans Huppert (LB Reimsbach), Hauptlöschmeister Gerhard Becker und Oberbrandmeister Norbert Becker (Honzrath) für 50 Jahre Treue. Er dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr.

 

Menschlichkeit zählt „Ich komme immer wieder gerne nach Beckingen. Es freut mich, dass man hier an dieser bewährten Form der Ehrung der Feuerwehrjubilare festhält“, erklärte Flesch. Der neue Wehrführer Martin Schneider, der in große Fußstapfen seines Vorgängers Uwe Schröder treten musste, mache seine Sache gut. „Der Brand in Erbringen hat uns vor Augen geführt, wie schnell jemand sein Hab und Gut verliert. Er hat aber auch gezeigt, dass die Menschlichkeit nicht tot ist und wie schnell man sich auf Hilfsbereitschaft besinnt“, meinte der KFV-Vorsitzende, der der Feuerwehr eine gute Arbeit bescheinigte. nb

 

QuelleSaarbrücker Zeitung vom 07. 12. 2012

 

 

Honzrather Kunsthandwerk- und Gemäldeausstellung 2012

Schirmherr Dr. Frank Finkler (MdL) eröffnete die Honzrather Kunsthandwerk- und Gemäldeausstellung.

Der Heimatverein, die Handarbeitsgruppe und der Naturschutzverein Honzrath hatten an der Kathreinen- Kirmes wieder zur 10. Kunsthandwerk- und Gemäldeausstellung mit Kathreinenmarkt und Bauernvesper in und um die Mehrzweckhalle eingeladen. Insgesamt 18 Teilnehmer aus Honzrath und Umgebung stellten Sehenswertes aus den Bereichen Kunsthandwerk, Gemälde und Fotos aus oder sorgten mit kulinarischen Spezialitäten für das leibliche Wohl. Zur der von Traudel Lenhof und Tochter Meike musikalisch umrahmten Eröffnung der Veranstaltung konnte der Heimatvereinsvorsitzende Werner Reinert neben den Ausstellern besonders den Schirmherrn Dr. Frank Finkler (MdL), den ersten Kreisbeigeordneten Konrad Pitzius, den ersten Gemeindebeigeordneten Bobby Brandstätter, den stellvertretenden Honzrather Ortsvorsteher Armin Jakobs und den Merziger Ortsvorsteher Manfred Klein begrüßen.

Eröffnung der Ausstellung: Schirmherr MdL Dr. Frank Finkler (4.v.l.) , der 1. Kreisbeigeordnete Konrad Pitzius (3.v.l.), der 1.Gemeindebeige-ordnete Bobby Brandstätter (2.v.l.), der stv. Ortsvorsteher Armin Jakobs (links) und der HV-Vorsitzende Werner Reinert (rechts). Für die musikalische Umrahmung sorgten Traudel Lenhof und Tochter Meike.

 

MdL Finkler zeigte sich in seinem Grußwort erfreut, dass er die Schirmherrschaft der 10. Kunsthandwerker- und Gemäldeausstellung übernehmen durfte. Diese sei eine Veranstaltung mit Qualität im ländlichen Raum. „Viel Herzblut wird in sie hineingesteckt und viele Aussteller sind schon von Beginn an dabei“, betonte Finkler. Er hob das Engagement des Heimatvereins Honzrath im Dorfgeschehen hervor. Mit eines der Highlights der Veranstaltung sei auch die Bauernvesper der Mundartgruppe mit ihren Spezialitäten wie Hausmacher Blut- und Leberwurst. „Ich freue mich beim anschließenden Rundgang auf die Gespräche mit den Ausstellern“, meinte der Schirmherr. Der stellvertretende Ortsvorsteher Jakobs bekannte, ebenfalls gerne zu diesen Ausstellungen zu kommen. „Wir haben damit die Tradition unserer Winterkirmes wieder aufgewertet“; unterstrich er und dankte den Vereinen und Ausstellern fürs Mitmachen. „Es ist schön, wenn Kunst- und Gemäldeausstellungen im Ort gemacht werden. In der Gemeinde Beckingen werden Kunst- und Kultur großgeschrieben. Diese Ausstellung, die eine Menge Organisation erfordert, ist ein Beispiel für gelebte ehrenamtliche Arbeit und eine Bereicherung für das kulturelle Leben in Honzrath“; befand der erste Gemeindebeigeordnete Brandstätter. Er nahm dann namens der Gemeinde die Ehrung der langjährigen, treuen Aussteller Reinhold Hermes aus Merzig und Gisela Mattischent aus Dillingen vor. Ein Rundgang der Gäste schloss sich an.

 

 

 

 

 

 

 

Blick in die Ausstellung

 

Viele Hobbykünstler aus Honzrath und Umgebung präsentierten ihre tollen Kunsthandwerksgegenstände oder Gemälde verschiedenster Art. Der Heimatverein bot zur Ausstellung wieder Kaffee und Kuchen an, während dessen Mundartgruppe zum Bauernvesper seine Köstlichkeiten vom Schwein im Angebot hatte. Die Handarbeitsgruppe war wiederum mit einem reichhaltigen Angebot an Adventsschmuck, Strickwaren, Mineralienschmuck nebst Zimtwaffeln mit dabei und der Naturschutzverein mit Futterhäuschen, Nistkästen, Insektenhotels und Pizza. Zur Angebotspalette gehörten ferner Honig und Imkereiprodukte.

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